Ein Wochenende in Peking – Tag 2

Zweiter Tag in Peking – noch mehr Touristenziele – noch mehr Pekingente

Da in Peking so ziemlich alles und jeder seinen eigenen Tempel hat und wir nach der Tour durch die verbotene Stadt noch nciht genug hatten von traditioneller chinesischer Architektur ging es in die Tempel der Lamas, des Konfuzius und in den Tempel der Kaiser der Ming- und Qing Dynastien, allesamt auch bekannt als Lamatempel, Konfuziustmpel und Himmelstempel

Der Lamatempel ist ein buddhistischer Tempel mit der größten Maitreya-Statue die ich je gesehen habe – glaube ich. Dieser Tempel wird vom buddhistischen Teil der Pekinger Bevölkerung auch noch als Anlaufstelle für Gebete genutzt – und praktischerweise ist auch für jedes WehWehchen ein Spezialbuddha vorhanden. Außerdem hält der Tempel immer einen Thron bereit falls der Dalai Lama mal vorbeikommt. Als ob..

Nächster Tempel war der Konfuziustempel. Da steht dann allerdings kein Thron bereit, denn Konfuzius wird wohl eher nicht mehr vorbeischauen.

Außerdem folgte der Himmelstempel oder Himmelsaltar oder wie auch immer der genannt wird, welcher anscheinend DAS Wahrzeichen Chinas ist. Meiyou. Aber für den interessierten Leser: Da wurden Tiere getötet (Ok, laut Schild wurde streng genommen ein Kalb verbrannt, dann geopfert und anschließend wieder verbrannt (so stand es auf der Infotafel))

Zum Abendessen ging es dann auf den Nachtmarkt wo es allerhand Leckereien und Mutproben gab („Sheeeeeep Peeeenis“ “ Sheeeep Testicles“)

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